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<pre>Pünktlich zum Anpfiff sollte darüber hinaus auch Schipplock seine Magen-Darm-Geschichte ausgestanden haben; überdies wird der zuletzt aus disziplinarischen Gründen nicht berücksichtigte Gondorf mit großer Wahrscheinlichkeit wieder im Kader stehen.  <p> Die Wettanbieter haben sich eindeutig auf die Seite der Werkself geschlagen. Zwar konnte Leverkusen bislang nicht überzeugen, aber die spielerischen Qualitäten wären vorhanden. Der FCA muss hingegen spielerische Defizite mit Einsatz und Kampfgeist wettmachen.  <p>  Klar, dass die Bayern nun auf Revanche aus sind. Zehn der letzen elf direkten Duelle wiesen mehr als 2,5 Tore auf, es gab aber auch durchaus Ergebnisse, die nicht zum Spektakel mutierten. <p> Mit diesem Sieg (3:0 in Bremen) ging zwar eine Serie von vier sieglosen Partien in Folge zu Ende, aber am vergangenen Spieltag reichte es zu Hause gegen Bayer Leverkusen nur zu einem 1:1. <p>  Vermittelte der im Sommer angetretene Trainer bisher nach Niederlagen zumeist den Eindruck, lediglich aufgrund ungerechter oder unglücklicher Fügungen zu kurz gekommen zu sein, wirkte der 48-Jährige nach der Demütigung gegen die Fuggerstädter sichtlich angeknockt.  </pre>


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<pre>Nach dem 4:0-Erfolg in Heidenheim und dem Patzer von Leverkusen ist den Bayern die Meisterschaft so gut wie sicher. Schon an diesem Wochenende könnten sie sich zum neuen deutschen Champion krönen. Eine gewisse Vorsicht ist aber geboten. Denn gegen die Mainzer gab es eine von bisher nur zwei Niederlagen in der laufenden Bundesligasaison. Mit 87 Treffern ist der FCB die absolute Tormaschine im Oberhaus.  <p> Und auch in der Saison davor, taten sich die Borussen mit dem Emporkömmling ganz schön schwer. Damals gab es für den BVB aber zumindest einen knappen 1:0-Erfolg.  <p>  Während die Truppe von Roger Schmidt lediglich beim wichtigen 3:0 gegen Lazio Rom in den Play-offs zur Champions League die benötigte Zielstrebigkeit zeigte, blieben schon die anfänglichen knappen Liga-Siege gegen Hoffenheim und Hannover aufgrund des weitgehenden Mangels an Kreativität etwas hinter den Erwartungen zurück – und bei den jüngsten Niederlagen gegen den FC Bayern und Darmstadt schlug die Harmlosigkeit dann erstmals auch auf die Ergebnisse durch. <p> Wird von den reinen Ergebnissen einmal abgesehen, vermochte selbst der erwähnte Fehlstart bereits von der klaren Handschrift Heiko Herrlichs zu profitieren; lediglich bei den Gastspielen in Mainz und Berlin fiel die Mannschaft nochmals in die schädlichen Muster aus dem Vorjahr zurück. <p>  Der VfL Wolfsburg taumelt weiter durch die Liga. Am vergangenen Wochenende setzte es für die Niedersachsen die nächste schmerzliche Niederlage, womit man die Hoffnungen auf eine internationale Folgesaison wohl endgültig zu Grabe tragen muss.  </pre> 


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<pre> Video: Franck Ribery lobet Kingsley Coman, und Robert Lewandowski „schwärmt“ von seinem Tor. (Quelle: YouTube/Bayern TV)  <p> Von Zufriedenheit fehlt bei den Geißböcken trotzdem jede Spur. Schließlich wäre gegen die kriselnde TSG mit etwas Glück und einer besseren Schiedsrichterleistung durchaus mehr drin gewesen.  <p>  Genau dafür hatte sich der Ungar Zeit seines Wirkens an der Spree immer wieder bei Manager Michael Preetz eingesetzt – stets mit dem Hintergedanken, bei etwaigen Kontersituationen noch schlagkräftiger zu sein. <p>  Riskieren könnte man, indem man versucht, das richtige Resultat zu prognostizieren. Ich traue dem FCB viele Tore zu, den Gladbachern aber wenigstens auch den Ehrentreffer. Wer eine Quote von 11,00 erreichen möchte, kann bei Bildbet einem 4:1 vertrauen. <p>  Dem gilt es allerdings hinzuzufügen, dass der bis dato letzte volle FC-Erfolg schon mehr als vier Jahre zurückliegt (4:1 im September 2011).  </pre>


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<pre> In den letzten vier Spielzeiten haben die Dortmunder zu Hause auch nicht gegen die Hertha verloren — vergangene Saison gab es ein 2:0.  <p> Leverkusen hat keines der letzten drei Heimspiele verloren — zwei Siege, ein Remis — und in Summe sieben der bisherigen 15 Heimpartien für sich entscheiden können.   <p> Nach der Länderspielpause bekommen es die Ingolstädter immerhin gleich fünf Mal in Folge mit Gegnern aus dem eigenen qualitativen Dunstkreis zu tun; die Spiele gegen Mainz, Augsburg, Darmstadt, Wolfsburg und Bremen bieten sich für eine wundersame Auferstehung an. <p>  In den letzten Jahren haben sich die Bayern allerdings weit genug von der nationalen Konkurrenz entfernt, um nun selbst dem Besuch eines unmittelbaren Verfolgers entspannt entgegensehen zu können — zumal das Tempo rechtzeitig wieder angezogen wurde.  <p> Video: 96-Kapitän Ron-Robert Zieler ruft seine Mitspieler dazu auf, „irgendwie positiv zu bleiben“… (Quelle: YouTube/SPOX)  </pre>


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<pre> Neben der Integration dieser acht Neulinge in die bestehende Mannschaft hatte er das Problem, dass einige aufgrund der Europameisterschaft erst später ins Training eingestiegen sind, als die anderen. Als „äußerst kompliziert“, fasste Tuchel diese Umstände kurz zusammen.  <p> Da sich die Rückkehr in den Alltag oftmals als schwierig erweist, sorgt es aber für eine umso größere Beruhigung, dass die Arbeit in der Bundesliga längst erledigt ist: Dank des auf 13 Zähler ausgebauten Vorsprungs ist die fünfte Meisterschaft in Serie faktisch durch.  <p>  Da nur eines der letzten fünf Pflichtspiele gewonnen wurde, ließ der Dortmunder Endspurt in die Winterpause zumeist den erhofften Schwung vermissen. Das Duell gegen den FC Augsburg scheint nun aber zumindest für einen versöhnlichen Schlussakt prädestiniert zu sein. <p>  Vieles spricht dafür, dass sich diese Serie fortsetzt. Denn der FCH ist seit sechs BL-Partien sieglos und hat die letzten fünf allesamt verloren. Auswärts haben die Ostälbler keines der letzten acht Matches im Ligabetrieb gewonnen und sieben von ihnen verloren. Aktuell stehen sie bei 14 Punkten nach 22 Spieltagen. In seiner Vorsaison kam der FCH zum gleichen Zeitpunkt auf 27 und damit fast doppelt so viele Zähler.  <p> Mario Gomez hat ebenfalls mit schmerzhaften Nachwirkungen der 0:3-Niederlage gegen Frankfurt zu kämpfen, ein Einsatz am Samstag scheint aber zumindest nicht völlig ausgeschlossen.  </pre>


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